{"id":512,"date":"2020-03-22T15:29:17","date_gmt":"2020-03-22T15:29:17","guid":{"rendered":"https:\/\/denke-schenke.de\/Missionsschule\/?p=512"},"modified":"2020-03-24T16:52:08","modified_gmt":"2020-03-24T16:52:08","slug":"h-berge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/denke-schenke.de\/Missionsschule\/h-berge\/","title":{"rendered":"Eine Geschichte aus Honduras \u2013 in den Bergen"},"content":{"rendered":"<p>In diesen Format m\u00f6chte ich einige besondere Erlebnisse festhalten. Es fehlen noch die Bilder, aber die kann ich erst einf\u00fcgen, wenn ich sie irgendwo entwickelt bekomme. Bis dahin muss der Text ausreichen. Ein oder zwei weitere Geschichten sind auch noch in Planung.<\/p>\n<h1>in den Bergen<\/h1>\n<p>Der Unterricht in Honduras war wirklich anstrengend f\u00fcr mich. Die 16 Kinder der dritten Klassenstufe waren st\u00e4ndig am reden, umher laufen oder sonstigen Bl\u00f6dsinn anstellen. Alles, was ich versucht habe schien wirkungslos zu sein als w\u00fcrden sie nichts verstehen und nichts lernen. Irgendwie bin ich da durch gekommen. Tag f\u00fcr Tag bin ich in das Klassenzimmer und habe versucht so gut wie m\u00f6glich zu \u00fcberleben. Der Nachmittag war f\u00fcr die weiteren Vorbereitungen des n\u00e4chsten Unterricht gedacht. Ich habe diese Zeit aber genutzt um zu entspannen und neue Energie f\u00fcr den kommenden Tag zu sch\u00f6pfen. Ebenso am Wochenende.<\/p>\n<p>[Bild von Bergen, Natur oder VIDA]<\/p>\n<p>Die meisten Veranstaltungen, die am Wochenende stattfanden habe ich nicht besucht, sondern die Zeit genutzt um die Natur und die Berge zu erkunden. Ich kann ehrlich behaupten, dass ich auf fast jeden Gipfel im Umkreis des Missionswerks gewesen bin. Nur den H\u00fcgel auf der Westseite habe ich nicht versucht. Einen anderen, hinter der Stadt Syatal, habe ich versucht zu erklettern, auch wenn ein Klassenkamerad gesagt hat, das es zu viel Zeit in Anspruch nehmen w\u00fcrde. Aber wenn ich alleine, in meiner eigenen Geschwindigkeit und meine eigenen Wege gehen kann, dann sollte das m\u00f6glich sein.<\/p>\n<p>So habe ich mich an einen Sabbat Nachmittag dazu entschieden mich auf den Weg zu machen. Nach den Mittagessen habe ich meine Wanderkleidung angezogen, mein Rucksack mit Kamera, Wasserflasche, Erste-Hilfe-Tasche und etwas zum Schreiben eingepackt und bin gegen 14:00 Uhr los gegangen. Damit hatte ich 4 Stunden Zeit, wenn ich zum dunkel werden und Abendessen wieder zur\u00fcck sein wollte. Das sind 2 Stunden f\u00fcr den Aufstieg und 2 Stunden zur\u00fcck. Wenn es n\u00f6tig wird, kann man 25% der gesamt-Zeit zus\u00e4tzlich f\u00fcr den Aufstieg verwenden, da es runter immer einfacher geht. Die Schlussfolgerung war also sp\u00e4testens um 16:30 den Heimweg zu beginnen, egal wie weit ich bis dahin gekommen bin.<\/p>\n<p>Die Richtung war klar, der Weg musste noch gefunden werden. Aber von meinen anderen Ausfl\u00fcgen kannte ich den ersten H\u00fcgel und das Terrain war mir auch schon bekannt. Viele B\u00e4ume, Fl\u00fcsse und Z\u00e4une habe ich schon \u00fcberquert, also war es kein Problem ein Weg zu finden.<\/p>\n<p>Wie erwartet war der erste Teil des Weges sehr einfach. Die zweite Erh\u00f6hung gab mir eine sch\u00f6ne Aussicht auf die Stadt und es hat gar nicht lange gebraucht dorthin zu kommen. Die Sicht wurde durch den fehlenden B\u00e4umen noch verbessert. Im letzten Jahr gab es ein Feuer hier in den Bergen, und dadurch sind einige der B\u00e4ume abgebrannt und die Bergspitzen sehr gelichtet. Aber ich hatte auch nicht wenig Zeit zum Rasten, denn nach einer Stunde war vielleicht die H\u00e4lfte des Weges geschafft.<\/p>\n<p>[Picture city]<\/p>\n<p>Aber meinen ganzen Zeitplan zum trotz ist es immer interessant einen n\u00e4heren Blick auf die Steine hier zu werfen. W\u00e4hrend unseren Wochenende in den Norwegischen Bergen habe ich einige interessante Felsformationen beobachtet und mich dar\u00fcber mit unseren Direktor Ren\u00e9 unterhalten. Er hat Geologie studiert und konnte mir somit einiges aus Sicht der Wissenschaft erkl\u00e4ren. Aber hier in Honduras waren die Steine sehr verschieden. Die Berge sind meist vulkanischen Ursprungs. Damit sind viele Steine sehr br\u00fcchig, andere sind wirklich sch\u00f6n mit Farben von Wei\u00df bis Rot. Es ist schwierig alles zu beschreiben, aber ich habe ein Bild meiner Sammlung gemacht um sp\u00e4ter eine Nachhilfestunde mit Ren\u00e9 zu haben. Ich konnte ja auch nicht alle Steine mitnehmen. Unser Gewicht und Gr\u00f6\u00dfe der Reisetasche ist im Flugzeug beschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>[picture rocks]<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste halbe Stunde was noch immer einfach und schlie\u00dflich bin ich an den Punkt gekommen, wo der letzte Aufstieg beginnen w\u00fcrde. Zuvor musste ich noch ein Abhang runter und ein Fluss \u00fcberqueren. Nur schnell hier runter, sicher kann das gef\u00e4hrlich werden, aber ich pass schon auf. Nur nicht auf die trockenen Bl\u00e4tter oder den Vulkansteinen treten, alles andere ist sicher.<\/p>\n<p>Die meisten Fl\u00fcsse in den Bergen sind trocken, nur die gr\u00f6\u00dferen haben noch etwas. Die Trockenzeit in Honduras l\u00e4sst die Landschaft etwa so aussehen wie im Sp\u00e4tsommer oder trockenen Herbst in Deutschland. Es ist sehr angenehm nicht so viele M\u00fccken zu haben, daf\u00fcr mehr Skorpione. Auch einige der B\u00e4ume verlieren ihre Bl\u00e4tter und das Grass ist nicht mehr so gr\u00fcn. Und es ist wesentlich einfacher \u00fcber ein Flussbett zu kommen. Kurz bevor ich am unteren Punkt angekommen bin, sah ich ein Baum, der \u00fcber den 5 Meter tiefen Abgrund eine Br\u00fccke bildet. <i>&#8222;It would be fancy to walk over there&#8220;<\/i>, habe ich mir gedacht, <i>&#8222;but maybe to dangerous.&#8220;<\/i> Also habe ich mich entschieden einen einfachen Weg runter zu finden. Zu meiner \u00dcberraschung, aber wie k\u00f6nnte es anders sein, war dort ein Zaun vor den letzten Meter runter. <i>&#8222;It would be fancy to go there, but a fence is here \u2013 how ironic&#8220;, <\/i>dachte ich mir und bin geschwind \u00fcber den Zaun Nummer 15 f\u00fcr diesen Tag gestiegen.<\/p>\n<p>Die Vegetation nahe den Fl\u00fcssen ist immer etwas dichter als sonst, auch wenn momentan kein Wasser flie\u00dft. Mit Wasser k\u00f6nnte das ein idyllisches Tropen-Bild abgeben. Palmen, gro\u00dfe Bl\u00e4tter, einige Lianen und viel Gr\u00fcn. Aber dadurch hatte ich kein Blick auf den Gipfel, auf den ich rauf wollte. Aber was kann schon so schwierig sein, einfach nach oben. Und als sich die B\u00e4ume etwas lichteten, konnte ich sehen was vor mir lag: ein steiler S\u00fcdhang mit vereinzelten Palmen und etwas Gestr\u00fcpp. Zum Gl\u00fcck gab es einige Pfade, die vermutlich von K\u00fchen getreten wurden. Diesen folgte ich aufw\u00e4rts.<\/p>\n<p>[picture mountain]<\/p>\n<p>Ehrlich, es war sehr steil. Und bald schon verschwanden auch die Kuh-Pfade. Aber oben war mein Ziel und nach oben bin ich gegangen. Von der Ferne kann man das Buschwerk nicht genau erkennen. Dieses wurde h\u00f6her und dichter. An einer Stelle wollte ich zwischen zwei B\u00e4ume hindurch, als ich pl\u00f6tzlich vor einen Spinnennetz stehen blieb. In der Mitte war eine etwa Handteller gro\u00dfe Stimme mit schwarz-gelben Beinen. Ich hatte leider nur noch 4 oder 5 Bilder auf meiner Kamera \u00fcbrig, also habe ich kein Foto gemacht, was ich aber sp\u00e4ter sehr bereut habe. Ein paar andere interessante Tiere konnte ich w\u00e4hrend meines Aufenthalt in Honduras fotografieren. Die Bilder werde ich sp\u00e4ter noch zeigen. Um ein gutes Foto zu machen braucht es aber Ruhe und Geduld. Beides hatte ich beim Klettern nicht gerade.<\/p>\n<p>In der Tat schwand meine Ruhe, als ich nach 30 Minuten noch immer in den B\u00fcschen mich rumschlug und noch immer nicht nahe an den Gipfel gekommen bin. Irgendwann habe ich ein Felsvorsprung erreicht, der etwas \u00fcber den Gestr\u00fcpp und B\u00e4umen heraus geragt hat. Eine Kurze Pause habe ich mir dort geg\u00f6nnt: die Aussicht \u00fcber das Tal, ein Schluck Wasser (die Flasche muss f\u00fcr den ganzen Weg reichen, also ein Schluck alle 20 Minuten), wieder zu Kr\u00e4ften kommen und dann den weiteren Weg planen. Anbetracht der Zeit und der aufkommenden dunklen Wolken dachte ich an den R\u00fcckweg. <i>&#8222;Wenn ich dort r\u00fcber gehe und dann da weiter, dann kann ich dort runter, das wird vielleicht etwas leichter.&#8220;<\/i> So dachte ich, packte meine Sachen und kletterte weiter.<\/p>\n<p>Nun war es wirklich gut ein Stock dabei zu haben. Den habe ich einige Wochen zuvor gefunden und mir ein Schwert daraus geschnitzt. Ich mag Schwerter und es ist gut immer eins dabei zu haben. Wof\u00fcr? Man wei\u00df nie! In Honduras hat fast jeder seine Machete dabei. Mein Stock habe ich ab und an gut gebrauchen k\u00f6nnen um besseren Halt auf den steilen H\u00e4ngen zu haben. In der n\u00e4chsten Stunden erwies er sich auch als gute Hilfe durch den B\u00fcschen. Denn der Weg, den ich mir ausgesucht habe, wurde nicht einfacher. Gestr\u00fcpp mit \u00c4sten \u00fcber 3 Meter lang und \u00fcberall Dornen. Bald war ich inmitten des Gestr\u00fcpps, konnte nicht sehen wo ich lang ging und bekam eine Schramme nach der anderen. <i>&#8222;Es kann nicht viel schlimmer werden.&#8220;<\/i> Dachte ich und ging weiter in die geplante Richtung. Aber kam schlimmer.<\/p>\n<p>Anfangs war ich noch genervt von den ganzen Dornengestr\u00fcpp. Nun war ich aber froh etwas zu haben, wo ich mich dran festhalten konnte um nicht den Abhang runter zu rutschen. Einige \u00c4ste brauchte ich zum festhalten, andere musste ich mit mein Schwert zerschlagen um weiter zu kommen. Solange noch B\u00fcsche und B\u00e4ume wachsen kann es nicht so steil und steinig sein. Aber ich kam auch an einer Stelle, wo der Boden vor mir pl\u00f6tzlich einige Meter tief runter ging.<br \/>\n<i>&#8222;Wenn ich hier ein Unfall habe, wird mich niemand finden, nicht einmal h\u00f6ren. Also muss ich vorsichtig sein, aber auch schnell genug um nicht in der Dunkelheit hier fest zu stecken. Im schlimmstem Fall muss ich mich selber verbinden. Erste-Hilfe-Tasche und Stock habe ich ja dabei, das sollte f\u00fcr das meiste reichen.&#8220;<\/i><\/p>\n<p>Nach weiteren 30 Minuten in den Dornen fing ich an zu beten:<\/p>\n<p><i>&#8222;Okay, Herr, es war ziemlich dumm hier her zu kommen, ohne wirklich ein Plan zu haben was mich erwartet oder wo lang ich gehe, aber nun bin ich hier. Was soll ich sagen? Hilf mir? Besch\u00fctze mich? Bring mir hier raus? Ich nehme an, ich muss die Konsequenzen f\u00fcr mein Versagen tragen. Aber du kannst mich dennoch besch\u00fctzen, oder? Wie du es immer tust, nehme ich an. Herr, du siehst meine Situation und mein Weg. Es geht nicht nur um diesen Berg. Manche Leute sagen du hast einen speziellen Plan f\u00fcr jeden deiner Kinder, so auch f\u00fcr mich. Ich kenne den Weg nicht, nicht einmal ein Schritt weit. Ich stecke hier fest in den Dornen. Alles tut weh und wo immer ich hin gehe gibt es nur noch mehr Schmerzen. Wenn ich \u00fcber mein Leben entscheiden k\u00f6nnte, w\u00fcrde ich einfach aufgeben. Genau hier, den Abhang runterfallen oder etwas \u00e4hnliches. Es k\u00fcmmert mich nicht. Aber du hast ein Plan. Wenn also du dich doch k\u00fcmmerst und denkst, dass ich noch immer brauchbar bin, dann mach, was du immer tust.&#8220;<\/i><\/p>\n<p>Etwa gegen 17:00 war ich raus aus den Dornengestr\u00fcpp. Eine Fl\u00e4che war hier frei gemacht von allen B\u00e4umen und B\u00fcschen. Diesen Moment nutzte ich um etwas Luft zu holen, ein Schluck Wasser zu trinken und meine Wunden zu versorgen. Oh, waren meine H\u00e4nde dreckig und blutig! Keine ernsthaften Wunden, aber Dornen \u00fcberall. Die sind sogar durch meine Kleidung gekommen. Die n\u00e4chsten zwei Wochen war ich damit besch\u00e4ftigt alle Splitter zu entfernen. Bevor wir nach Honduras gekommen sind gab es ein Ger\u00fccht \u00fcber giftige Pflanzen, welche einige Sch\u00fcler von Matteson geschadet haben w\u00e4hrend sie auf der Avocado-Plantage gearbeitet haben. Also habe ich meine H\u00e4nde auch gr\u00fcndlich mit Desinfektionsmittel gewaschen.<\/p>\n<p>Der Rest der Reise war einfach den Weg folgen. Im Angesicht der Zeit und der Schmerzen entschied ich mich entgegen meiner Vornahmen nicht gesehen zu werden, den k\u00fcrzesten Weg durch die Stadt zu nehmen und nicht \u00fcber die Berge zur\u00fcck zu gehen. Es war wieder sehr hilfreich mein &#8222;Wanderstab&#8220; dabei zu haben, denn mein linker Fu\u00df schmerzte etwas seit ich damit etwas abgerutscht und auf ein Stein gelandet bin.<\/p>\n<p>Aber einfach weiter gehen.<\/p>\n<p>Es wird schon wieder.<\/p>\n<p>Irgendwann.<\/p>\n<p>Vielleicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In diesen Format m\u00f6chte ich einige besondere Erlebnisse festhalten. Es fehlen noch die Bilder, aber die kann ich erst einf\u00fcgen, wenn ich sie irgendwo entwickelt bekomme. Bis dahin muss der Text ausreichen. Ein oder zwei weitere Geschichten sind auch noch in Planung. in den Bergen Der Unterricht in Honduras war wirklich anstrengend f\u00fcr mich. Die 16 Kinder der dritten Klassenstufe waren st\u00e4ndig am reden, umher laufen oder sonstigen Bl\u00f6dsinn anstellen. 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